A.E.I.O.Utopiae – Aus der Serie goldene Murmeltiere

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    Eröffnung Komponistenforum Mittersill, intermediale Tanzperformance, 13. September 2008 Heustadl Schachernhof
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    Dokumentation auf
    flickr
    picasa

    Konzept, Produktion und Performance: Andrea Nagl, Markus Wintersberger und Alois Huber

    Zusammenschnitt Performance:

    Sollte das Video nicht sichtbar sein, bitte hier clicken! (youtube)

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    Aufnahmen entlang der Großglockner Hochalpenstraße – Marmota marmota – Wer zuletzt pfeift, pfeift am besten

    Dokumentation Markus Wintersberger

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    Marmota marmota,

    Mankei, Murmel, Murmandl, Murmentel, Murmetl,  Murmentle, Mankel, Manti, Mungg,
    Munk, Murmeli, Murmelin, Montanella, Misbellerl, Marmota, Marbetle, Ommer.
    aus: web

    Kennzeichen:
    * Seher, Schnurrhaare (Vibrissen), Zehen und Nägel sind schwarz.
    * Die kleinen Gehöre sind hell.
    * Der Bär erscheint geringfügig dunkler als die Katz, die Affen etwas grauer als die ausgewachsenen Tiere.
    * Murmeltiere haben keine Backentaschen.
    * Orange- bis braunrote obere Schneidezähne (Murmeltier-Grandeln).
    * An den Hinterläufen je 5, an den Vorderläufen je 4 Zehen.

    Schwarte:
    * Überwiegend erdig-gelbbraun gefärbt. Die Unterseite ist etwas heller.
    * Kopfpartie mit dunkelschiefergrauer Färbung, die sich mit zunehmendem Alter über den ganzen Rücken hinzieht.
    * Die Rute ist behaart und im letzten Drittel schwarz.
    * Haarwechsel nur einmal im Jahr – nach dem Winterschlaf.

    Größe / Gewicht:
    * Kopf-Ruten-Länge:  Bär und Katz 43 – 60 cm.
    * Rutenlänge: Bär 12 – 20 cm; Katz 10 – 18 cm.
    * Gewicht: Bär 3,5 – 6 kg; Katz 3,2 – 5,2 kg.
    * Im Herbst, wenn die Murmeltiere Fett angesetzt haben, sind sie wesentlich schwerer als im Frühjahr.

    Spur:
    *  Der Gang des Murmeltieres ist sehr eigentümlich: ein breitspuriges Watscheln, wobei der Bauch fast auf der Erde schleift.
    * Bei schnellerer Gangart verfallen die Tieren in eine Art Galopp

    Sinne:
    * Murmeltiere sind sehr aufmerksam.
    * Sie äugen sehr gut, vernehmen gut, winden mäßig.

    Lautäußerungen:
    * Erblicken sie einen Feind, stoßen sie einen schrillen Pfiff aus (Warnlaut). Dieser Pfiff wird von den Stimmbändern erzeugt. Die gesamte Kolonie sucht dann Schutz in den Bauen. Erst nach einiger Zeit und längerem Sichern verlassen sie diese wieder.
    * Lang gezogener Pfiff: Gefahr aus der Luft; eine Abfolge von Pfiffen: Gefahr am Boden.
    * Während der Bärzeit lassen die Katzen einen an das Miauen der Hauskatzen erinnernden Laut hören.

     

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    Andrea Nagl © 2013

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