Kugelkopf ext.3ⁿ: Tracking Philae

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  • Kugelkopf ext.3ⁿ: Tracking Philae

    Science Performance – performative Skulptur

    EUROPEAN RESEARCHERS’ NIGHT 2015 – F.I.T. for Future!

    Aula der Wissenschaften, Wollzeile 27a, 1010 Wien
    25. September 2015, 17 – 24 Uhr

    Konzept Kugelkopf: Nagl ~ Wintersberger
    Konzept Performance, künstlerische Leitung: Andrea Nagl
    Choreographie, Performance: Andrea Nagl, Carla Schuler, Julia Schlager
    Nagl ~ Wintersberger 2015

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    Umfangreichere Fotodokumentation auf flickr

    Die Kugel, als Kurzbezeichnung für Kugelfläche und Kugelkörper, ist mathematisch beschrieben eine Idealform und findet in der Natur
    nur näherungsweise Entsprechung.
    Planeten haben annähernd Kugelform und bewegen sich als physikalisches System auf durch physikalische Prinzipien
    festgelegte Bahnen durch die vierdimensionale Raumzeit.
    Das System „Kugelkopf“ bewegt sich auf Trajektorien, die durch skulpturale und künstlerische Grundsätze geprägt sind und
    verbindet somit den Charakter einer rein geometrischen Form im dreidimensionalen Raum mit dem einer Skulptur und Figur.

    Performative Skulptur oder skulpturale Performance?

    Die linearen architektonischen Strukturen und städtischen Rasterflächen unserer urbanen öffentlichen Räume bilden aktuelle gesellschaftliche Machtverhältnisse eindringlich ab. Die Kugelköpfe durchbrechen in ihrer Form bewusst diese Strukturen und verschieben als kugelförmige Skulpturen die Linearität architektonischer Räume und gewohnter Blickachsen. Die Kugelköpfe tauchen unvermittelt auf, mengen sich in das Geschehen ein und führen einen Dialog mit der Umgebung. Sie irritieren die Alltäglichkeit der Schauplätze und die Monotonie des Blicks der PassantInnen.

    Die Kugelfläche beschreibt die Menge der Punkte im Raum die vom Mittelpunkt einen festen Abstand r haben.
    “In der einen Mitte ist jede Wirkkraft heftiger, da die Geraden wie Strahlen von allen Seiten zum Zentrum hin stehen
    und alle sich in der Engstelle und im Unteilbaren zusammenbündeln.”
    (Giordano Bruno)

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    Vollständige Fotodokumentation flickr Markus Wintersberger

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    Bericht FH St.Pölten

     

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    Andrea Nagl © 2015

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